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BIA-Stadtrat Karl Richter wegen Hitlergruß verurteilt

140 Tagessätze a 40 Euro, so lautet das Urteil des Amtsgerichts München gegen den Stadtrat Karl Richter von der rassistischen "Bürgerinitiative Ausländerstop". Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Richter am 2. Mai 2008 bei der Vereidigung der neuen Münchner Stadträte die rechte Hand nicht zum Schwur sondern zu einem Hitlergruß erhoben hatte.

Etliche Stadträte anderer Fraktionen hatten Richter dabei beobachtet, die CSU-Stadtratfraktion erstattete Anzeige. Richters Anwalt Sewarion Kirkitadse kündigte noch im Gerichtssaal Berufung an. Anwesende Prozessbesucher der extrem rechten Szene mussten nach der Urteilsverkündung mittels Androhung von Ordnungsstrafen beruhigt werden.

 

24.8.08 18:09


AFA in the Czech republic


Antifascist action (AFA) – by all means, together against fascism!

Antifascist Action is focused on promotional, informative and practical ways of strugle with all authoritian ideologies and groups promoting any kind of opression, particulary against neonacism and right-wing radicals.

AFA is opened for everybody, who wants to take an active part in strugle against fascism, nacism and bolshevism in its every forms eventhough antifascism is considered as extremism in these days. In the same way, we are not satisfacted with the current system, which brings more control on peoples lifes, destroys our nature and makes social and economic differencies larger.

AFA is association of radical antifascists, who create local autonomous groups around whole Czech republic. Antifascist are mainly involved in their local groups. In the same time they are voluntarily joined toghether in federational structures according to area or type of activities. Internal structures of autonomus groups are based on natural equality of all theirs members, without artificial authorities or leaders.

AFA does not cooperate with the state authorities, political parties and repressive units. There is cooperation only with groups and individuals, whose activities are not in the contradiction with our principles and objectives.

If you can share our principles, join the Antifascist action!

Czech AFA can be contacted at email: international[at]antifa.cz
(You can write us in english, german and spanish - english, deutsch, español.)

10.11. 2007: blokada.antifa.cz

24.8.08 19:38


In Norwegen hat ein Rechtsanwalt gestanden, auf ein Flüchtlingslager geschossen zu haben. Der Anwalt habe zugegeben, im Juli mehrmals aus etwa 500 Metern Entfernung auf ein Heim für minderjährige und verwaiste Flüchtlinge geschossen zu haben, teilte die Polizei mit. Bei dem Angriff in Hvalstad im Südosten des Landes wurde ein 16-jähriger Somalier, der in dem Gebäude schlief, am Bauch verletzt. Der 50 Jahre alte Anwalt wurde festgenommen, nachdem in der Nähe des Heims ein auf seinen Namen registriertes Jagdgewehr gefunden wurde.
26.8.08 18:16


Kältekur und karge Kost

Im Kolbheim wohnte um 1970 ein MLer namens Hans. Er pflegte in seinem Zimmer im dünnen Hemd bei offenem Fenster frierend, die 'Rote Fahne` und die marxistischen Klassiker zu studieren. Er aß spartanisch und trank nur kalten Kakao. Lange Zeit redete er mit keinem seiner allesamt linksradikalen Flurgenossen. Sein wunderliches Verhalten aber änderte sich langsam. Er gab das freiwillige Frieren auf und saß öfters in der Küche. Eines Tages gelang es einer Anarchistin, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Mit Kältekur und karger Kost habe er sich auf die Klassenkämpfe mit dem Sowjetimperialismus im sibirischen Winter vorbereiten wollen. Weiter bekannte er freimütig, daß ihn seine Partei gerade hinausgesäubert habe. Er akzeptiere diesen Beschluß und vertrete weiter die Linie der KPD-ML.

Nach einigen Wochen erneuten Schweigens fragt Hans die gleiche Genossin, ob sie manchmal in eine Disco gehe. Ja, sehr oft, ob er mal mitwolle, fragte sie. Nein, eigentlich nicht, das sei nur so ein dekadent-bourgeoiser Gedanke gewesen. Als Marxist-Leninist könne er so was nicht vertreten. Die Anarchistin meinte, das sei unlogisch. Jeder Proletarier gehe doch am Samstag mal zum Tanz mit seinen Klassenbrüdern. Hans strahlte: "Ja, du hast Recht, die Praxis muß entscheiden!" Es dauerte noch einige Zeit, bis Hans mit der Anarchistin ins "Aquarius" ging, eine Art kommerzieller Konkurrenz zum Kolbkeller. Steif saß er da in einer Ecke, ohne mit jemandem zu sprechen oder gar zu tanzen. Seine Begleiterin glaubte, ihn unterhalten zu müssen, setzte sich daneben und sprach über Belangloses. "Entschuldige, das interessiert mich jetzt alles gar nicht", unterbrach Hans, "ich bin nämlich gerade sehr glücklich." Mit stockendem Atem begann er dann, sein Glück zu schildern. Er liebe Knaben, habe das schon früher gewußt und auch getan. In der KPD-ML aber sei ihm jegliche Erinnerung daran abhanden gekommen, er sei ein vollständig asexuelles Wesen geworden. Jetzt sei er glücklich, weil er wisse, warum er in die Disco wollte.
26.8.08 23:00





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